Campingcar Besinov BAKER TILLY SPIESS S.A. & THE RUSSIAN COOPERATIONS

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THE SWISS CRIMES BEHIND THE NEUTRAL FACADE
 
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WISH A GOOD START IN THE NEW WEEK


My Ex: Peter Andel, Swiss Passport Company TscheSlo s.r.o.

Busy with UBS /

has to do with my UBS account, UBS Forex and Baker Tilly. Smrk, CZ-28504 Uhlirske Janovice,

Czech Republic Worked by Schmiedlin AG, Schmiedlin Ltd. England, he has to do with the all cases. Incl. Cybercrime.

TSCHESLO RUSSIA PETER ANDEL, MY HUSBAND

TSCHESLO s.r.o. Russian cooperation

TscheSlo, s.r.o.
tscheslo.czech-trade.ru/ -
TscheSlo, s.r.o.. TscheSlo, s.r.o.. Описание деятельности: ...

ЧехТрейд Интернет Интернет: tscheslo.czech-trade.ru. Офис фирмы:

TscheSlo s.r.o. PETER ANDEL AND FOREX RUSSIA



A PERSON FROM THE COURT CANTON AARGAU, SWITZERLAND WAS BRIBED

BAKER TILLY OBT AG BRUGG

On each complaint has to be your personal informations and domicile.

On my complaint the domicile was wrong.

Thomas Koller and Bernhard Koller are from Niederrohrdorf

Court Aargau: Victor Egloff, Niderrohrdorf

The complaint goes next week to the normal Police


BAKER TILLY-SPIESS S.A. Brno consulting
Address: Příkop 843/4 - 60200
City or town: Brno
Repubblica Ceca
VAT Code: CZ02609231

Moneylaundering, Cybercrime, on the PANAMA PAPERS

with BAKER TILLY HONGKONG and ISLE OF MAN

Corporate Headquarters

42 Wellington Street East
Toronto, Ontario M5E 1C7
Canada
LAWYER SWISS: c/o Froriep, Bellerivestrasse 201, 8008 Zürich

Good Day Christine Andel,
This is the Bank details of my secretary, please send the consultation fee into the

account and let me know after you have done that, okay? If you need anything apart from

this Banking Details, let me know. Thank You.

BANK CONNECTION BAKER UK

His Secretary: Elizabeth Robertson
Nat West Bank (Yeadon Branch)
Account Number is ; 31682162
Swift Code is ; 542160

BAKER`S SERCRETARY IN ENGLAND

BANK CONNECTION BAKER UK


BAKER TILLY ARGENTINA


Цены за открытие банковских счетов RUSSIAN BANK

The following UK Banks are in Connections:

Barclays Bank PLC 1 400 12 UK без присутствия по запросу
Standard Chartered Bank 950 12 UK без присутствия по запросу
Lloyds Bank plc 950 12 UK без присутствия по запросу
The Royal Bank of Scotland Plc 750 10 UK без присутствия по запросу
Coutts International 650 12 UK без присутствия по запросу
Metro Bank PLC 950 10 UK без присутствия по запросу
HSBC Bank plc 1 400 14 UK без присутствия по запросу
Santander UK 950 12 UK без присутствия по запросу
EFG Private Bank 850 12 UK


SBM HOLDING NETHERLANDS

BRUNO CHABAS, FRENCH


SIKA AG, BAAR, SWITZERLAND CASE PETROBRAS

Sika AG is a specialty chemical company for building and motor vehicle supplies, headquartered in Baar, Switzerland.

It has a leading market position in

both the building sector and the automotive

industry.

The Swiss RUAG Arms Factory in cooperation with Moscow Mar 28, 2018

A case of the Federal Government


AGREEMENT BETWEEN THE BANK UBS AG AND THE RUSSIAN

EXISTE SINCE 2006, THE RUSSIAN HAS A DOMICILE IN TORTOLA

VIRGIN ISLANDS, UK

SWISS FORFAIT S.A. GENEVA


PANAMA PAPERS SWISS COMPANIES Die ganze Liste findet ihr im Portal

EDMOND, JACQUES SWISS BANCOR GROUP, SOCIETE, JAVIER MULTIFIDUCIAIRE GENEVE S.A. UNION DE BANQUES SUISSES Monsieur DUCRET, MERRILL LYNCH INTERNATIONAL INCORPORATED MN TRUST MARTI, SUPERMARITIME S.A. (SUISSE) JORGE L. NORTHWEST TRUST LIMITED (GENEVA CLIENT) SG PRIVATE BANKING (SUISSE) LOMBARDINI, LIC. CARLO SG PRIVATE BANKING (SUISSE) BARCLAYTRUST [SUISSE] S.A BNP PARIBAS (SUISSE)


RUSSIAN TROJAN GENERIC

IS INSTALLED AS A PART OF THE SOFTWARE BY Mac Afee protection so be careful.



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 KPMG und Ernst & Young im Verdacht

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PostSubject: KPMG und Ernst & Young im Verdacht   Thu Apr 13, 2017 4:53 pm


KPMG und Ernst & Young im Verdacht
Strafanzeige gegen AKW-Revisoren
von René Donzé 30.11.2014, 09:30 Uhr
Greenpeace hat die Revisoren von Gösgen und Leibstadt wegen Urkundenfälschung angezeigt. KPMG und Ernst & Young sollen falsche Bilanzen akzeptiert haben.

Derzeit stehen die Energiewende und die Stilllegung der Atomkraftwerke im Fokus der Politik. Am Montag beginnt in Bern die Energiedebatte im Nationalrat. Und vor wenigen Tagen hat die Eidgenössische Finanzkontrolle ihren Bericht über den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds der AKW veröffentlicht. Darin konstatieren die Finanzkontrolleure ein «erhebliches Risiko», dass die AKW am Ende ihrer Laufzeit nicht genügend Mittel für den Rückbau und die Endlagerung der Atommeiler zur Verfügung hätten. Kostenstudien des Bundes gehen von einem Bedarf von rund 20 Milliarden Franken aus. Reicht das von den AKW angesparte Geld nicht aus, müssen Bund und Kantone einspringen.
Nun doppeln Greenpeace und der Trinationale Atomschutzverband (Tras) mit einer Strafanzeige nach. Sie kritisieren, dass die KKW Gösgen AG und die KKW Leibstadt AG in ihren Bilanzen zu hohe Werte für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds eingesetzt hätten. Statt den Marktwert des Fonds einzusetzen, haben die beiden Gesellschaften eine fiktive Verzinsung von 5 Prozent einberechnet. Darum weist Gösgen gut 300 Millionen und Leibstadt rund 200 Millionen mehr für die Fonds aus, als in den Büchern des Bundes steht. Zudem seien Werte rechtswidrig aktiviert worden. «Es braucht endlich volle Kostenwahrheit», sagt Florian Kasser, Atomexperte von Greenpeace. Bei korrekter Bilanzierung hätten beide Aktiengesellschaften Sanierungsmassnahmen einleiten müssen. Der Atomstrom müsste teurer werden, dadurch erhöhte sich die Konkurrenzfähigkeit der erneuerbaren Energien, so das Kalkül von Greenpeace.

Fall liegt in Zürich

Doch damit liefen die Umweltschützer vor Jahresfrist auf. Ihre Strafanzeigen gegen die Betreibergesellschaften von Gösgen und Leibstadt wegen Urkundenfälschung führten nicht zur Anklage, die Staatsanwaltschaften Aargau und Solothurn stellten die Verfahren im November 2013 ein.
Nun versuchen es Greenpeace und Tras auf einem anderen Weg. «Wir haben bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige gegen die Revisionsgesellschaften der KKW Gösgen AG und der KKW Leibstadt AG eingereicht», sagt Kasser. Die Anzeige gegen KPMG und Ernst & Young lautet auf Urkundenfälschung und unwahre Angaben über kaufmännisches Gewerbe. Die Revisoren hätten die Rechnungen von Gösgen und Leibstadt trotz Fehlern abgenommen, argumentiert die Rechtsvertreterin der Atomkritiker. Besonders stossend sei es, dass KPMG und Ernst & Young auch die Bücher der Stromfirmen Axpo und BKW revidieren, welche die KKW Beznau und Mühleberg betreiben. Dort aber seien die betreffenden Verbuchungen richtig vorgenommen worden. Es könne aber nur einen richtigen Weg geben, also müsse jeweils eine der beiden Bilanzen falsch sein, die die Revisoren als korrekt ausgewiesen hätten. Zu den Vorwürfen wollten weder KPMG noch Ernst & Young Stellung nehmen.
Die Bundesanwaltschaft bestätigt den Eingang der Anzeige, erklärt sich aber wie schon bei den ersten Anzeigen 2013 als nicht zuständig. Sie hat den Fall an die Kantone Solothurn und Aargau weitergereicht. «Der Grund für die Weiterleitung ist, dass sich an der Sachlage gegenüber dem letzten Jahr nichts geändert hat und wir für die vorliegend möglicherweise infrage kommenden Delikte nicht zuständig sind», sagt Jeannette Balmer, Sprecherin der Bundesanwaltschaft. Die Aargauer ihrerseits haben den Fall bereits an die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl weitergereicht, da Zürich Sitz der Revisionsgesellschaften ist. Gleiches beabsichtigen auch die Solothurner.
Das dürfte den beiden Staatsanwaltschaften noch so recht sein, da sie mittlerweile selber im Visier der Atomkritiker stehen. Greenpeace und Tras haben gegen sie im Januar Aufsichts- und Disziplinarbeschwerden sowie Strafanzeigen wegen Amtsgeheimnisverletzung eingereicht. Da die Einstellungsverfügungen von Solothurn und Aargau vom November 2013 praktisch gleich formuliert sind, vermuten die Umweltschützer, «dass die Beamten sich über Vorgehen, Zeitpunkte, Inhalte und Ergebnisse der beiden Verfahren ohne triftigen Grund (z. B. Rechtshilfe) abgesprochen haben», heisst es im Schreiben an die Regierungen.

Externe Untersuchung


Die Vorwürfe werden nun abgeklärt. Die Aargauer Aufsichtskommission der Gerichte hat die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin mit der Untersuchung betraut. Die Juristin hat Erfahrung mit solchen Aufgaben: Im Kanton Zürich hatte sie letztes Jahr überprüft, ob Staatsanwalt Martin Bürgisser in der Affäre Hildebrand das Amtsgeheimnis verletzt habe, und kam zu einem negativen Beschluss.
Auch im Kanton Solothurn werden die Vorwürfe von Greenpeace gegen die Staatsanwaltschaft untersucht. Dort wird sich alt Bundesrichter Hans Wiprächtiger der Sache annehmen. Er hatte sich in seiner Lausanner Zeit als streitbarer und kommunikativer Richter einen Namen gemacht. Beide wollen zum laufenden Verfahren keine weiteren Angaben machen. Auch die betroffenen Staatsanwaltschaften geben keine Stellungnahmen ab.
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